Reinigungsleistung von Maschinengeschirrspülmittel

Neue Anschmutzung zur Überprüfung der Reinigungs-leistung von Maschinengeschirrspülmitteln

Zielsetzung

Ziel dieser Entwicklung ist es, einen verbraucherrelvanten Schmutz zu entwickeln, der die Schwierigkeiten der Schmutzentfernung in Haushalts-spülmaschinen widerspiegelt. Zudem muss die neue Anschmutzung reproduzierbar und differenzierend sein und eine niedrige Standardabweichung zeigen. Um eine gute Handhabbarkeit zu gewährleisten, ist eine gute Stabilität und Lagerfähigkeit wichtig. Die Anschmutzung muss in einer konstanten Qualität verfügbar sein, im Spülvorgang mit Wasser eine niedrige Ablösung zeigen und möglichst objektiv auswertbar sein.

Problem-Schmutze im Haushalt

  1. Milch
  2. Ei
  3. Tee
  4. Tomatensoße/Auflauf
  5. Kartoffeln/Auflauf
  6. Cerealien
  7. Pasta
  8. Zigarettenasche
  9. Teig/Teigreste
  10. Reis

Die bestehenden Methoden decken nur zum Teil die problematischsten Anschmutzungen in deutschen Haushalten ab. Auf die Schwierigkeit der Schmutzentfernung von Aufläufen als Mischanschmutzung gehen die bisherigen Methoden nicht ein!

Schmutz-Zusammensetzung

Der Grund speziell eine Mischanschmutzung zu entwickeln ist die derzeitige Fokussierung der bestehenden Anschmutzungen auf einzelne Inhaltsstoffe eines Spülmittels.

Mischanschmutzungen können unter Umständen jedoch synergistische Effekte der einzelnen Inhaltsstoffe widerspiegeln. Um eine reproduzier-bar verfügbare Formulierung zu gewährleisten ist es erforderlich, eine marktanaloge Tomaten/Käse - „Fertig“-Sosse mit spezifizierten Rohstoffen und konstanter Rezeptur zu entwickeln.

In den Vorversuchen wurde zunächst der mechanische Abtrag (Wasserwert)ermittelt und der Dosierungsbereich für die Validierungsversuche fest-gelegt.

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